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Things that have been on the Move
- Cafe Kranzler
- Kempinski's opened in Leipziger Strasse, to cater for the increasing affluence of the Second Reich (where it was known as 'Cafe Egomania'). Expelled by the Nazis, they moved to London, returning to Berlin, to the Kudamm, after the war in 1952.
Neptune Fountain Commisioned by Kaiser Wilhelm 2 in 1891, it was originally placed outside the Palace. Nowadays, it is next to the Marienkirche. ![]()
- The Siegessäle was modelled on the July monument in La place de Bastille in Paris. It was originally in the Königsplatz adjacent to the Reichstag, and was moved by Hitler in 1938 as part of the East-West axis plan. Note particularly how far off along Bismarckstrasse you can still see it.
It was modeled on the column in the Place Vendome in Paris (which had actually been pulled down during the Commune).
Statue of the Grosser Kurfürst by Schlüter. It is currently in front of Charlotttenburg Palace. It was originally situated at the Lange Brücke adjacent to the Castle in the center of Berlin. During the war, it was stored outside the city and on its way back in 1946, the barge carrying it was involved in a collision, and the statue spent several years at the bottom of Tegeler See. It was recovered in 1949, and placed in its present position in 1952. It is based on the statue of Marcus Aurelius in Rome
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- Tempodrom Das 1980 am Potsdamer Platz gegründete und mit privaten Mitteln finanzierte Tempodrom zieht um. Der angestammte Platz muß geräumt werden, da auf diesem Gelände das Regierungsviertel entstehen wird. Auf dem Terrain des einst bedeutendsten Bahnhof Berlins, dem Anhalter Bahnhof, soll voraussichtlich 1996 mit dem Bau des Neuen Tempodroms begonnen werden. So wird das neue Tempodrom, die ehemals und zukünftige urbane Mitte Berlins, den Potsdamer Platz, mit Leben füllen und einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Landschaft Berlins leisten. Die Planer für das Neue Tempodrom orientierten sich konsequent nach neusten ökologischen Einsichten und Forderungen an moderne Gebäude. Weltweit entsteht hier der erste unter diesen Vorzeichen entworfene Veranstaltungsbau dieser Ausmaße (10.000 qm Grundfläche, 6.000 qm versiegelte Fläche). Zwei Arenen (Fassungsvermögen: 3.000 und 500 Besucher) und ein Outdoor-Bereich erlauben bei zukünftigen Veranstaltungen fließende Übergänge. Der Bau, der ca. 1998 fertiggestellt werden soll, wird mit 15 Mio. DM veranschlagt. Die Betreiber entwickelten zur Beschaffung der Gelder ein ungewöhnliches Konzept. Neben einer privatrechtlich, gemeinnützigen Stiftung, in der u.a. der Bezirk Kreuzberg und das Land Berlin vertreten sind und in Aussicht gestellten Subventionen aus Brüssel, Bonn und Berlin (z.B. für ökologisches Bauen), muß ein Teil der Baukosten mit privaten Mitteln oder eigenen Initiativen aufgebracht werden. Eine Initiative klingt besonders interessant und erweist sich hoffentlich auch als erfogreich: die Baustein-Kampagne. Für 100 DM (ermäßigt 50 DM) kann man einen Baustein erwerben und dem Tempodrom spenden. Bereits seit dem 1. Mai 1995 gibt es die Bausteine an allen bekannten Vorverkaufsstellen/Theaterkassen und im Tempodrom. Alle diese Bausteine- sie können bemalt oder signiert werden- werden sichtbar im neuen Gebäude eingemauert und sollen so in Zukunft die Namen und Zeichen der "Mitbauenden" festhalten. (Der kreativste Stein des Anstoßes wird monatlich prämiert.) So bleibt uns nur, die Fertigstellung des Neuen Tempodroms geduldig zu erwarten, und den Betreibern und Mitarbeitern viel Erfolg bei der Realisierung des Projekts zu wünschen. Enthusiastische Ovationen, schmerzende Hände, heisere Kehlen. Phantastisch. Tempodrom Das 1980 von der Krankenschwester Irene Moessinger gegründete Tempodrom präsentiert unter den Kuppeln einer Zeltarchitektur während der Sommermonate einen Kulturzirkus mit Biergartenatmosphäre. Mit seinem vielfältigen Programmangebot, bestehend aus Jazz, Theater, Rock, World Music, Klassik und Kongressen zieht das Tempodrom Besucher aller Alters- und Gesellschaftsschichten an. Bereits im letzten Jahrhundert zeigte an diesem historischen Ort "Krolls Etablissement" Unterhaltung für das Volk. Die Zeit des Tempodroms an der Adresse In den Zelten geht allerdings dem Ende entgegen, da der Standort zum Gelände des zukünftigen Regierungsviertels gehört. Das neue Tempodrom wird voraussichtlich im Jahr 2000 mit überarbeitetem Konzept und neuem Bau am Anhalter Bahnhof enstehen. Bereits 1995 wurde mit dem Ziel, kulturelle Veranstaltungen auf einem hohen künstlerischen Niveau zu organisieren, die Stiftung Neues Tempodrom gegründet. Die Finanzierung des Neubaus basiert auf einer Public-Private-Partnership, einer Mischfinanzierung aus öffentlichen und privaten Mitteln. Geplant ist, an die einstige Zeltkonstruktion mit einer freischwingenden Dachhaut und einer mehrschaligen Membran anzuknüpfen, die einen Dialog mit dem noch erhaltenen Portikus des alten Bahnhofes eingehen soll. Die überdachte Grundfläche wird ca. 4.400 qm umfassen und sich aus einer großen Arena (3.000 Plätze), einer kleinen Arena (500 Plätze), variablen Landschaftstribünen (je 800 Plätze), dem Eurodrom und dem Liquidrom zusammensetzen. Das neue Tempodrom am Anhalter Bahnhof soll im Gegensatz zu seinem Vorgänger ganzjährig bespielt werden und eine Erweiterung der Programmvielfalt durch das Liquidrom und Eurodrom erfahren. Das Liquidrom wird bei körperwarmen Wasser, Musik und Multimedia-Projektionen einen neuartigen Badegenuß bieten. Das Eurodrom hat als Bühne und Interaktionsraum den Anspruch, mit seinen europäischen Partnerbühnen ein Forum zu schaffen, das mit multimedialer Technik für einen direkten Austausch zwischen den Ländern sorgen soll. In den Zelten 10557 Berlin (Tiergarten) Telefon: 3945024 Telefax: 3946173 Verkehrsanbindung: Bus 100
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